Mitglied im Bundesverband Deutscher Film-Autoren e.V. BDFA

 

Über uns

Wir bieten Film-Autoren und Film-Interessierten den aktiven Erfahrungsaustausch rund um das große Thema Film. Dabei steht bei uns die Arbeit mit der Videokamera im Mittelpunkt.

Bei unseren 14-tägigen Treffen besteht die Möglichkeit, eigene Filme zu präsentieren und anschließend gemeinsam gestalterische, technische oder inhaltliche Aspekte zu diskutieren. Die Präsentation eigener Filme vor einem größeren Publikum kann darüber hinaus bei zahlreichen Wettbewerben stattfinden. Von der Clubebene über die Landes- und Bundesebene bis hin zum internationalen Wettbewerb kann sich jeder Film qualifizieren. 

Wir pflegen eine Jumelage mit dem französischen Film-Club CCA Mulhouse.

Wenn Sie mehr von uns erfahren möchten, dann besuchen Sie uns einfach. Gäste sind uns immer herzlich willkommen. Die Termine unserer Clubabende finden Sie unter "Termine".

 


  

 
Chronik

zum 20jährigen Bestehen
des
 
Film-Club Breisgau e.V.

1993 – 2012

 

 
1992
 
Mit Blick auf die Satzung begann der heutige Film-Club Breisgau e.V. unter dem Namen  Videofilmclub Breisgau e.V. am 1. Januar 1993.
 
Natürlich waren Vorbereitungen notwendig; denn ein eingetragener Verein gründet sich ja nicht von selbst. Am 9. Dezember 1992 trafen sich in Windenreute (privat bei  Heinz-Dieter Dinger) zehn Filmfreunde zur Gründung des Videofilmclub Breisgau e.V.  Sie waren bis dahin Mitglieder des Film- und Videoclubs Freiburg e.V., der mit der beabsichtigten Neugründung des Videofilmclub Breisgau e.V. seine Existenz nicht einstellte. Bei diesem Vorbereitungstreffen waren anwesend: Heinz-Dieter Dinger, Harry Dobberkau, Heiko Grafmüller, Ludwig Hirsch, Gerhard Hiss, Otto Hoffmann, Peter Maurer, Richard Ridzewski, Kurt Schaffmaier und Günter Stöhr.
 
Aus diesem Kreis bildete sich der neue Vorstand:
  • Heinz-Dieter Dinger (Vorsitzender)
  • Richard Ridzewski (Stellvertretender Vorsitzender)
  • Heiko Grafmüller (Schriftführer)
  • Peter Maurer (Finanzen)
 
 
1993
 
  Das Bild zeigt einige Vorstandsmitglieder und andere Aktive:
 Günter Stöhr, Kurt Schaffmaier, Gerhard Hiss, Ludwig Hirsch, Edgar Rießle, Erich Pfister, Heinz-Dieter Dinger, Richard Ridzewski
 
Mit dieser Vorstands-Besetzung ging der  Videofilmclub Breisgau e.V. an den Start. Er wurde auch Mitglied im Bund Deutscher Filmautoren (BDFA) und in dessen Landesverband Baden-Württemberg. Man traf sich regelmäßig im Clublokal „Keglersportheim Steinbühl“, Denzlingen. Der Verein hatte bald 36 Mitglieder.
 
Schon am 10. Februar war der Videofilmclub Breisgau Ausrichter eines Regionalen Wettbewerbs, der von Gerold Giebeler in seiner Eigenschaft als Regionsleiter für Südbaden veranstaltet wurde. Am 11. Juni wurde erstmals zum Sommerfest nach Kollmarsreute (beim Hundesportverein) eingeladen.
 
Die Badischen Zeitung widmete dem neugegründeten Verein am 9.2.1993  einen größeren Artikel mit Foto der Vorstandschaft. Das Vorhaben, bald eine eigene Jugendabteilung zu gründen, konnte jedoch aus den Anfängen heraus nicht stabilisiert werden. Aber das ist wohl das Los aller Filmclubs – bis heute.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1994
 
Im Vorstand des Videofilmclub Breisgau e.V. gab es im Rahmen der Mitgliederversammlung eine personelle Änderung. Wolfgang Kropat wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Er löste den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Richard Ridzewski ab.
 
Parallel zum Videofilmclub Breisgau existierte der Film- und Videoclub Freiburg e.V. weiter. Allerdings konnte in der Mitgliederversammlung am 25. Januar für Holger Klitzke, der sein Amt als Vorsitzender zur Verfügung stellte, kein Nachfolger gefunden werden.
So wurde am 27. April unter den anwesenden Mitgliedern beschlossen, den Film- und Videoclub Freiburg e.V. aufzulösen. Gerold Giebeler bat in seinem letzten Rundschreiben vom Mai alle Mitglieder, dem schönen Hobby  “Film” treu zu bleiben und entweder Mitglied beim Videofilmclub Breisgau e.V. zu werden oder sich als Einzelmitglied beim “Bund Deutscher Filmamateure “ (BDFA) anzumelden. Der größte Teil der Mitglieder trat dem Videofilmclub Breisgau e.V. bei.
Per 1. Oktober hatte der Videofilmclub Breisgau e.V. 57 Mitglieder.
 
Mit dem Centre de Création Audiovisuelle de Mulhouse (CCA) bestand schon seit längerer Zeit eine Partnerschaft. Der Videofilmclub Breisgau erneuerte diese Jumelage mit einer Partnerschaftsurkunde am 28. Oktober in seinem Clubheim, dem „Keglersportheim Steinbühl“ in Denzlingen.
 
 
 
 
 
Das linke Foto entstand im gleichen Jahr vor der Stephanskirche (Temple Saint- Étienne) am Rathausplatz in Mulhouse. Das rechte Foto zeigt (von links) Hans Siebold, Heinz-Dieter Dinger, Louis Brengarth und Gerold Giebeler beim Verkosten des „Ehrenweins“ im kleinen Saal des Rathauses Mulhouse.
 
Gerold Giebeler überreichte in seiner Funktion als 2. Landesvorsitzender des BDFA die „Goldene Ehrennadel“ des BDFA an den Clubleiter des CCA, Louis Brengarth. Damit wurden seine Verdienste um die Partnerschaft gewürdigt.
  
 
1995
 
Die Mitgliederversammlung fand am 26. Januar statt. Heinz-Dieter Dinger wurde als 1. Vorsitzender bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Günter Stöhr gewählt. Die Kassengeschäfte übernahm Klaus Haberstroh von Peter Maurer.
 
Ein herausragendes Ereignis dieses Jahres war der „60. Landesfilmwettbewerb Baden-Württemberg“. Der Videofilmclub Breisgau war Ausrichter der Veranstaltung, die am 11./12. März im Bildungszentrum in Denzlingen in der Stuttgarter Straße durchgeführt wurde. Filmer aus ganz Baden-Württemberg zeigten 48 Filme, die alle von einer Jury bewertet wurden. Unter der Leitung von Heinz-Dieter Dinger trugen viele Mitglieder durch ihre aktive Mitarbeit zum Gelingen dieser Veranstaltung bei. Höhepunkt der Veranstaltung war der Gewinn des Wanderpreises des BDFA für den „Besten Film“ des Wettbewerbs“ durch das Vereinsmitglied Gottfried Kessel.
 
Zum Sommerfest waren die Mitglieder des Videofilmclub Breisgau nach Schupfholz eingeladen. Das Clubmitglied Norbert Rießle veranstaltete im Carport seines Hauses – zusammen mit der Firmenbelegschaft – ein tolles Fest. Der Videofilmclub Breisgau bedankte sich herzlich mit einem Foto des Grundstücks von Norbert Rießle, das Gerhard Hiss – selbst Flieger und Fotograf – „geschossen“ hatte.
 
 

 

 
 
1996
 
In der Mitgliederversammlung am 18. Januar erfolgten einige Ergänzungswahlen. Der Vorstand blieb im Wesentlichen unverändert.
 
Hans Siebold lud am 20. Juli zum altbewährten Sommerfest in seinen Garten nach Föhrental ein. Josef Pfaff erhielt die “Silberne Ehrennadel“ anlässlich seiner 25jährigen Mitgliedschaft beim BDFA.
 
 
 
1997
 
Die Mitgliederversammlung am 22. Januar bestätigte den Vorstand unverändert. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung gab es am 14. Mai.  Dabei wurde Richard Ridzewski zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und war damit Nachfolger von Günter Stöhr.
 
Am 10. Dezember veranstalteten der Videofilmclub Breisgau mit dem CCA Mulhouse eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Dabei beging man auch das 5jährige Bestehen des Videofilmclub Breisgau und ehrte einige langjährige Clubmitglieder.
 
Gerold Giebeler übergab in seiner Funktion als Obmann des Ehrenrats im BDFA den Mitgliedern des Videofilmclub Breisgau Gerhard Braunger  und  Walter Hiss die BDFA-Urkunde für “40 Jahre Mitgliedschaft “. Mit der “Silbernen Ehrennadel“ für 25 Jahre Zugehörigkeit wurde Otto Hoffmann ausgezeichnet.

 

 
1998
 
Der Videofilmclub Breisgau war am 25. Februar Ausrichter des „Regionalen Wettbewerbs“. 14 Filme wurden gezeigt.
 
Am 4. März war Mitgliederversammlung. Darin gab der 1.Vorsitzende Heinz-Dieter Dinger auch bekannt, dass er nur noch ein Jahr als 1. Vorsitzender zur Verfügung stehe. Und am 27. Mai informierte er die Mitglieder, dass er die ursprünglich gegenüber dem Landesverband gegebene Zusage, die Durchführung der „Videografika 1999“ zu übernehmen, zurückgezogen habe. Als Grund nannte er die seiner Meinung nach mangelnde Unterstützung seitens der Clubmitglieder.
 
 
Das Sommerfest fand am 20. Juni statt. Der Taubergießen und die Hammerschmiede im Bleichtal waren die Ziele.
 
 
Mit Booten waren die Teilnehmer zwei Stunden im Taubergießen unterwegs. Der Endpunkt der Kahnfahrt war in Wittenweier.
 
Hans Siebold sorgte für Aufregung. Für ihn war die Bootsfahrt vorzeitig beendet. Er hatte gesundheitliche Probleme. Die Situation war nicht ungefährlich. Hans Siebold saß im Kahn auf einem Außenplatz und seine Ohnmacht hätte schlimme Folgen haben können. Es ging gut und Hans Siebold wurde in den Kahn gelegt und an geeigneter Stelle an Land gebracht. Dort wartete der bereits verständigte Notarzt, der ihn behandelte. Mit dem Rettungswagen gings – vorsorglich, wie der Notarzt meinte - ins Krankenhaus nach Ettenheim. 
Ab Wittenweier ging es dann mit dem Bus ins Bleichtal zur Hammerschmiede.
 
Der Abschluss wurde bis in die Nacht hinein im Hof des Clublokals in Denzlingen bei Winzerbraten und allerlei Köstlichkeiten gefeiert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
1999
 
In der Mitgliederversammlung am 20. Januar wurde der Name des Vereins von bisher Videofilmclub Breisgau e.V. in Film-Club Breisgau e.V. geändert. In der gleichen Versammlung übernahm Gerhard Zimmermann die Kassengeschäfte von Klaus Haberstroh. 

Auf dem Landesfilmwettbewerb am 7. November in Reutlingen überreichte der Landesvorsitzende Ulrich Rohm die Ehrenurkunde des Landesverbandes an Gerold Giebeler und ernannte ihn zum Zweiten Ehrenvorsitzenden des Landesverbandes Baden-Württemberg. Anlass war seine Verabschiedung; denn Gerold Giebeler verließ nach über 20 Jahren die Vorstandschaft des Landesverbandes und ließ sich als Pensionär in Teneriffa nieder. Die Verbindung zum Film-Club Breisgau brach aber nicht ab. Gerold Giebeler blieb dem Verein als Mitglied erhalten.

 

 

  

2000
 
 
Am 1. Juli (beim traditionellen Sommerausflug) waren Furtwangen (das Uhrenmuseum) und Triberg (Deutschlands höchster Wasserfall) zunächst die Ziele. Über die Glasbläserhütte in Wolfach ging es dann zurück zum Abschluss-Grillen.
 
 
Günter Stöhr organisierte am 29. November eine Fahrt zum Südwestrundfunk nach Baden-Baden. Die Aservatenkammer, Studios, Technik- und Senderäume konnten besichtigt werden. Als Filmer, die wir unsere Filme auch selbst schneiden, waren wir natürlich an den Schnitträumen interessiert. Vor allem bei laufendem Betrieb. Das war den Besuchern aber nicht vergönnt. Die Schnittplätze waren verwaist.  
 
 
Beendet wurde der Besuch mit der Teilnahme an einer Aufzeichnung der Sendung „Wunschbox“. Wir Filmer „mussten“ als Kulissenpublikum dienen – natürlich auch klatschen, wenn das Zeichen uns dazu aufforderte.
 
 
Der Clubwettbewerb war am 6. Dezember. Vier Autoren nahmen daran teil. Bester Film des Wettbewerbs war „Winter ade“ von Kurt Hildwein.


 
 
2001
 
In der Mitgliederversammlung am 24. Januar gab es Änderungen im Vorstand. Zum 1. Vorsitzenden wurde Richard Ridzewski gewählt. Er löste den bisherigen Vorsitzenden Heinz-Dieter Dinger ab. Stellvertretender Vorsitzender wurde Hubert Larsch. Zum Schriftführer wurde Rolf Vonderstraß gewählt.
 
Erdmuthe Becker hatte beim „Regionalen Wettbewerb“ am 10. Februar Erfolg mit ihrem Film. Bei der von der Filmgruppe Ortenau in Offenburg-Hofweier organisierten Veranstaltung wurde ihr Film zum nächsten Landeswettbewerb weitergemeldet.
 
Am 21. Februar wurde der Südwestrundfunk in Baden-Baden ein zweites Mal besucht. Gezeigt wurden unter anderem der Requisiten-Fundus  und verschiedene Werkstätten. Auch in den Kulissen der „Faller’s“ waren wir – und bei Ingo Dubinski.
 
Einige Mitglieder besuchten zusammen mit Gisela Lieser die Casablanca-Live-Show der Firma MacroSystem in Bottrop. Etwas für Frühaufsteher. Start war um vier Uhr.
 
Das Sommerfest am 30. Juni feierte der Film-Club Breisgau  gemeinsam mit den Filmfreunden des CCA in Mulhouse. Ziel war das „Écomusée d’Alsace“ in Ungersheim.
 
Am Clubwettbewerb am 23. September wurden fünf Filme gezeigt. Als „Bester Film des Wettbewerbs“ wurde der Film von Erdmuthe Becker „Masuren - das übernommene Erbe“ ausgezeichnet.

 

 

 

 

 An der Weihnachtsfeier am 15. Dezember im Clublokal in Denzlingen nahmen auch wieder die Filmfreunde aus dem Elsass teil. Nach einem deftigen badischen Essen wurden noch 4 Filme vorgeführt. Hubert Larsch überreichte im Auftrag von Gerold Giebeler, der ja inzwischen auf Teneriffa wohnte, die Silberne Ehrennadel mit Urkunde an den 1. Vorsitzenden Richard Ridzewski für seine 25-jährige Mitgliedschaft. Dieser Anlass wurde noch mit einem Film von Gerold Giebeler über den Geehrten untermalt.

 
 
 
2002
 
Die Mitgliederversammlung war am 16. Januar. Die bisherige Vorstandschaft unter der Leitung von Richard Ridzewski wurde in ihren Ämtern bestätigt.
 
Der Clubwettbewerb wurde am 30. Januar durchgeführt. Die Auszeichnung „Bester Film des Wettbewerbs“ ging wieder an Erdmuthe Becker für ihren Film „Amazonas“ Der Film-Club Breisgau hatte die Ausrichtung des Regionalen Wettbewerbs am 17. Februar übernommen, der mit 8 Filmen bestückt war.
 
Am 4. März erschien in der Badischen Zeitung unter dem Titel „Als die Bilder noch in schwarz-weiß flimmerten“ ein Bericht über unser Mitglied Hans Siebold.
 
 
Konrad Wagner informierte die Mitglieder am 22. Mai mit einem Vortrag über die Vertonung mit dem Schnittsystem „Casablanca“.
 
Das Sommerfest fand am 29. Juni in Denzlingen statt. Einem Besuch der Hochburg bei Emmendingen folgte die Fahrt zur  Schillingerhofmühle in Pechofen. Abends wurde zum Spanferkel geladen: Es blieb viel übrig – das Vesper war zu üppig.

 

 
  
 
 
2003
 
58 Mitglieder zählte der Film-Club Breisgau inzwischen.
 
Beim Clubwettbewerb am 29. Januar wurde als „Bester Film des Wettbewerbs“ der Film „Schneetreiben“ von Kurt Hildwein ausgezeichnet.
 
Bei der Mitgliederversammlung am 12. Februar wurde der gesamte Vorstand erneut im Amt bestätigt. Lediglich Frank Rudmann löste Kurt Hildwein als Beisitzer ab.
 
Beim Regionalen Wettbewerb am 15. Februar in Singen wurden zwei Filme aus unserem Club zum nächsten Landesfilmfestival weitergemeldet. Es waren dies: „Schneetreiben“ von Kurt Hildwein  und „Der Euro kommt“ von Klaus Haberstroh.
 
Der Film-Club Breisgau war nun mit eigener Homepage präsent. Frank Rudmann kreierte und betreute sie unter der Adresse www.film-club-breisgau.de. Inzwischen hat sie ein anderes Aussehen und die Betreuung hat Falk Nixdorf übernommen.
 
Die Mehrzahl der Mitglieder schnitten ihre Filme mit Casablanca-Produkten. Aber ein Teil der Mitglieder nutzte PC-Schnittsysteme. Nicht nur für diesen Kreis hielt Frank Rudmann am 12. März ein informatives Seminar über die Filmbearbeitung am PC.
 
Der Film-Club Breisgau feierte am 30. März sein 10 jähriges Bestehen. Mit Technik-Infoständen, Non-Stopp-Filmvorführungen, Cafe und Kuchen und dem Besuch des Landesvorsitzenden Horst Meinecke wurde das Jubiläum gefeiert. Man hoffte, auch viele interessierte Gäste ansprechen zu können – auch um neue Mitglieder zu gewinnen. Diese Erwartung bestätigte sich allerdings nicht.
 
Gerold Giebeler wurde zum Ehrenmitglied des Film-Club Breisgau ernannt. Die Urkunde überreichte der 1.Vorsitzende, Richard Ridzewski.
 
Das Sommerfest fand am 28. Juni in Mulhouse statt. Im Clublokal des CCA wurden wir mit einem üppigen Frühstück verwöhnt. Das Tagesziel war Eguisheim.
 
 
Am 25. Oktober fand der Regionale Wettbewerb in Denzlingen statt. Unter 17 eingereichten Filmen errang Kurt Crocoll mit seinem Streifen „Alles nur Natur“ den Pokal für den „Besten Film des Wettbewerbs“. Im Anschluss an die Filmvorführungen wurde Gerold Giebeler, der inzwischen aus Teneriffa zurückgekehrt war, zum Regionsleiter gewählt. Er wurde Nachfolger von Günter Schwalb, der durch seine damalige Wahl das Amt von Gerold Giebeler übernommen hatte.
 
 
 
2004
 
Bei der Mitgliederversammlung am 21. Januar zählte der Verein 56 Mitglieder. Wahlen fanden in diesem Jahr nicht statt.
 
Beim Clubwettbewerb am 4. Februar liefen 9 Filme. Bester Beitrag war der Film „Villon“ von Falk Nixdorf. Beim Regionalen Wettbewerb am 7. Februar erreichte Falk Nixdorf mit diesem Film  unter 18 Filmen einen ersten Preis und den Wanderpokal für den „Besten Film des Wettbewerbs“.
 
Einen Höhepunkt im Vereinsjahr stellte die Organisation des 69. Landes-Filmwettbewerbs Baden-Württemberg dar. Am Wochenende 6. und 7. März fand die Veranstaltung im Denzlinger Kultur- und Bürgerhaus statt. 32 Filme wurden bewertet.
 
Die reibungslose Organisation und die perfekte Durchführung dieser Veranstaltung wurde von allen Besuchern und den Vertretern des Landesverbandes sehr gelobt. Mit 6 teilnehmenden Filmen war der Film-Club Breisgau mit dabei. Der Film von Klaus Haberstroh über die „Freiburger Bächle“ wurde mit einem 2. Preis ausgezeichnet und zum Bundeswettbewerb weitergemeldet. Auch der Fernsehsender TV-Südbaden besuchte die Veranstaltung und berichtete in einem größeren Beitrag über die Veranstaltung selbst und zeigte im Rahmen einer eigenen Sendung mehrere Wettbewerbsfilme – darunter auch den Film unseres Mitglieds Klaus Haberstroh („Freiburger Bächle“).
  
Anlässlich des Landesfilmfestivals brachte die Badische Zeitung ein Filmerportrait über Falk Nixdorf, der den „Besten Film des Wettbewerbs“ eingereicht hatte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Am 26. Juni trafen sich die beiden Clubs Film-Club Breisgau  und CCA Mulhouse zum Sommerfest auf dem Münsterberg in Breisach. Auf dem Festspielgelände bekräftigten beide Vereine ihre 10jährige Partnerschaft. Eigentlich wäre der Termin erst im Oktober gewesen. Aber man nutzte das Sommerfest – auch in der Hoffnung auf schöneres Wetter im Sommer. Lutz Schulmeyer, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg überbrachte dessen Grüße. Gerold Giebeler nahm den Festakt zum Anlass, als Regionsleiter Südbaden die Bronzemedaille an Klaus Haberstroh zu überreichen, die dieser beim Bundeswettbewerb für seinen Film „Freiburger Bächle“ errungen hatte. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus „Bären“ in Breisach gings mit dem Bus nach Colmar und anschließend mit dem Ausflugsschiff „Irene“ über den Kanal zurück nach Breisach.
 
 
Am Clubwettbewerb am 29. September wurden 8 Filme gezeigt und bewertet. „Bester Film des Wettbewerbs“ wurde der Film „Zieh, zieh…“, der anlässlich des Historischen Marktplatzfests in Waldkirch entstanden ist. Autoren waren Klaus Haberstroh und Kurt Hildwein.
 
Der Regional-Wettbewerb wurde am 17. Oktober in Hildboltsweier vom Film-Club Ortenau veranstaltet. Mitglieder des Film-Club Breisgau waren dabei in der Jury aktiv (Werner Larsch und Günter Stöhr) und hatten auch Filme eingereicht.
 
Mit einem 1.Preis wurde der Film von Klaus Haberstroh/Kurt Hildwein „Historisches Marktplatzfest in Waldkirch“ ausgezeichnet und gleichzeitig zum Landeswettbewerb nach Heidelberg weitergemeldet.
 
Einen 2.Preis erhielten die Filme unserer Clubmitglieder „Der Marienbrunnen in Waldkirch“ von Klaus Haberstroh und „Ein Mann – 31 Tonnen“ von Falk Nixdorf. Beide Filme wurden zum Wettbewerb nach Waiblingen weitergemeldet.

Ein guter Film braucht einen guten Ton. Diesem Thema widmete sich Falk Nixdorf beim Clubabend am 27. Oktober. Falk gestaltete den Abend sehr praxisnah. An Filmbeispielen des in Denzlingen veranstalteten Landesfilmfestivals zeigte er die gelungene – und teils auch nicht gelungene – Abstimmung zwischen O-Ton, Musik und Kommentar auf. Sehr informativ für unsere künftige Filmerarbeit.

 
 
 
2005
 
Der Clubwettbewerb am 14. September war mit 6 Filmen bestückt. Gudrun Adam gewann den Wettbewerb mit ihrem Beitrag „Eindrücke einer Piotou-Reise“.
 
Am Regionalen Wettbewerb in Albbruck am 8. Oktober liefen 13 Filme. Als „Bester Film des Wettbewerbs“ mit Wanderpokal wurde der Beitrag von Gerold Giebeler „Weinbau auf Teneriffa“. prämiiert.
 
Otto Hansert und Konrad Wagner organisierten ein Workshop-Sommerfest im Auwald rund um Meißenheim. Die Gastgeber aus Lahr hatten sich mit Grillen und Kaffee mit Kuchentheke sehr viel Mühe gegeben. Es war ein schöner Tag draußen in den Rheinauen.
 
Das Sommerfest am 2. Juli stand unter der Regie des CCA Mulhouse. In deren Clublokal wurden wir mit einem reichhaltigen Frühstück empfangen. Nächste Station war das Tapetenmuseum in Rixheim. Das Mittagessen fand wieder im Clublokal unserer französischen Filmfreunde statt und anschließend stand der Besuch des Eisenbahnmuseums in Mulhouse auf dem Programm.

 

 

Zur Weihnachtsfeier am 17. Dezember wurde ins eigene Clublokal nach Denzlingen eingeladen. Dabei überreichte der Regionsleiter Gerold Giebeler dem langjährigen, treuen 95jährigen Mitglied Elisabeth Hahn die „Goldene Nadel“ des BDFA. Elisabeth Hahn erhielt außerdem vom Club-Vorsitzenden Richard Ridzewski die Ehrenmitglieds-Urkunde des Film-Club Breisgau. In einer kurzen Ansprache würdigten sie das unermüdliche  Filmschaffen der rüstigen Filmemacherin.

 
 
 
 
 
 
 
2006
 
Der Film-Club Breisgau  war in diesem Frühjahr Ausrichter des Regionalen Filmwettbewerbs für Südbaden. Im Clublokal „Keglersportheim Steinbühl“ liefen neun Filme aus ganz Südbaden. „Bester Film des Wettbewerbs“ wurde der Streifen von Klaus Haberstroh „Auf die grüne Wiese hin, wo ich ganz alleine bin“. Ein Film über die Wanderschäferei. Außerdem qualifizierten sich noch drei weitere Filme aus dem Club zum nächsten Landeswettbewerb, welcher im selben Jahr in Meißenheim bei Lahr stattfand.
 
Der Clubausflug ging am 1. Juli an den Rheinfall bei Schaffhausen. Über das Höllental, Feldberg, Saig, Bonndorf passierte man bei Stühlingen die Grenze und erreichte bald Schaffhausen. Unsere Bootsfahrt ging zunächst durchs Rheinfallbecken und rheinabwärts zur Klosterinsel Rheinau. Aber zuvor gingen wir am Kraftwerk Rheinau an Land und das Boot überwand die fünf Höhenmeter im Bereich des Staudamms auf einem Rollwagen. Beeindruckend war die Rheinschleife bis wir dann Eglisau im Kanton Zürich erreichten. Dort wartete Gerhard Zimmermann mit dem Bus, der uns zur Mittagsrast nach Herrischried brachte – zum Mittagessen im Gasthaus „Ochsen“.
 
 
 
 
2007
 
Der Film-Club Breisgau e.V. feierte am Mittwoch, 9. Mai mit einem Festakt das 50jährige Bestehen der „vereinigten Hobby-Filmer im Breisgau“. Zu diesem Termin erschien auch die Chronik „50 Jahre Amateurfilmer im Breisgau – Chronik 1957 – 2007“ – zusammengestellt von Gerold Giebeler.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Sommerausflug am 23. Juni führte die Mitglieder vom Film-Club Breisgau und mit 15 Gästen vom CCA in den verregneten Nordschwarzwald. Mit dem Bus durchs Elztal und Kinzigtal erreichte man den Mummelsee – in Regen und Nebel gehüllt.
 
 
 
Das Sekt- und Brezelfrühstück musste witterungsbedingt in den Bus verlegt werden. Aber Filmer sind ja flexibel – auch beim Filmen kann das Wetter nicht vorbestellt werden.
Weiter gings zur Vollmers-Mühle in Seebach. Dort wartete Brauchtum und ein deftiges Vesper. Die Butter dazu haben die Filmer im Butterfass selbst gestoßen. Auch Kienspäne konnten selbst gezogen werden. Sie wurden als Unikat verteilt – denn jeder Kienspan erhielt einen Stempel. Die Rückfahrt ging über Durbach mit ausgiebigem Kaffeehalt im dortigen Gasthaus „Rebstock“
 
Am 15. Dezember war die Jahresabschlussfeier angesetzt. Diesmal war der Film-Club Breisgau Ausrichter. Das Clublokal war zwar in Denzlingen, man traf sich aber im „Sport-Journal“ in Emmendingen zu einem ausgezeichneten Menü (Broccolicreme, Salatbufett, Schweinelendchen in Rahmsoße mit frischen Champignons und Kartoffelgratin oder Nudeln) – natürlich mit abschließendem Dessert.
 
Das „Sport-Journal“ sollte für den Film-Club Breisgau nochmals an Bedeutung gewinnen. Siehe dazu aber mehr im Jahr 2012. Zurück zum Jahresabschluss 2007:

Der Nikolaus war auch zu Besuch – mit goldenem Buch aber auch mit der Rute. Gerold Giebeler wusste manche lobende Erwähnung, aber auch Kritik war ihm wichtig. Mancher Filmer musste gemahnt werden, auch „mal was mitzubringen“ – also eigene Filme im Club zu zeigen und zu besprechen. Aber die freundliche Miene des Angesprochenen zeigt, dass Gerold den richtigen Ton gefunden hatte.

 
 
 
 
 
 
 
 
2008
 
Der Sommerausflug am 21. Juni ins Donautal ist zu erwähnen. In Beuron waren die Klosterkirche und der Klostergarten zu besichtigen. Weitere Station nach dem Mittagessen in Sigmaringen im Landgasthof „Zum Alten Fritz“ war die Besichtigung von Schloss Sigmaringen, dem Stammsitz der Fürsten von Hohenzollern. Im Innern herrschte Film-Verbot, also findet sich in dieser Chronik auch kein entsprechendes Foto. Kaffee und Kuchen – oder was sonst noch gefragt war – gab es auf der Rückfahrt in Fohrenbühl bei Hornberg.

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
2009
 
Die Mitgliederversammlung wurde von 27 Mitgliedern besucht. Die Wahlen brachten einige Änderungen in der Vorstandsbesetzung. Für Hubert Larsch übernahm Edgar Rudmann die Aufgaben des stellvertretenden Vorsitzenden. Gerhard Zimmermann blieb für die Finanzen zuständig. Das Amt des Schriftführers konnte nicht zusätzlich besetzt werden – es wurde von Richard Ridzewski zu seinem Amt als Vorsitzender mitübernommen. Günter Benz, Werner Larsch und Peter Scheelen blieben weiterhin Beisitzer. Hubert Larsch übernahm zusammen mit Kurt Hildwein das Amt eines Kassenprüfers und löste damit Edgar Rudmann ab. Der Club zählte 44 Mitglieder. Durchschnittlich waren an den 26 Clubabenden 20 Mitglieder anwesend, die drei bis vier Filme sahen und auch besprachen. Bei  zwei Technikabenden über Bildgestaltung und Brennweiten wurde das Wissen jedes Einzelnen aufgefrischt. Weitere Themenabende beschäftigten sich mit „Licht“ und „Ton (Falk Nixdorf) und Axel Gnädinger führte in die Welt des Unterwasserfilms ein.
 
Im Frühjahr war der Film-Club Breisgau Ausrichter des „Regionalwettbewerbs“.
 
Das Sommerfest am 27. Juni führte ins Süd-Elsass – organisiert vom CCA. Erstes Ziel war der „Nationalpark „Südvogesen“ - zunächst mit gemeinsamem Frühstück im „Coté Jardin“ in Wesserling und anschließender Besichtigung des Textilmuseums („Ecomusée Textile“). Das Mittagessen nach typisch Elsässer Art erwartete uns in der „Ferme-Rouge-Gazon“.
 
Weiter ging die Fahrt nach Le Thillot zum Besuch eines Kupferbergwerks mit angeschlossenem Museum. Ein erlebnisreicher Tag im Gebiet der Moselquelle.
 
 
 
 
 
Die Weihnachtsfeier am 19. Dezember fand – man könnte sagen „wie immer“ - im „Windenreuter Hof“ statt. Die Küche verwöhnte uns wie immer. Falk Nixdorf hatte einen Film vorbereitet, der die Aktivitäten des Film-Club Breisgau in Erinnerung rief.
 
 
 
 
2010
 
Elisabeth Hahn feierte am 7. April mit uns ihren 99. Geburtstag. Falk Nixdorf hatte eine Überraschung vorbereitet. Er zeigte einen 41minütigen Film über die privaten und filmerischen Stationen der Jubilarin. Ein echtes Zeitdokument.
 
   
 
Filmerfahrt ins Elsass am 3. Juli - zusammen mit den Freunden vom CCA Mulhouse. Ziel war „Fort de Mutzig“ (Festung Kaiser Wilhelm II). Wir erlebten eine eindrückliche Führung. 4 Stockwerke unter der Erde, lange Gänge, viele Treppen. Die Vorstellung war beklemmend, hier wohnen und arbeiten zu müssen. Nächste markante Station war die Fischtreppe in Gambsheim/Rheinau. Interessant war im Schaubecken zu verfolgen, wie die Fische die Höhenunterschiede der Fischtreppe überwanden.
 
 
 
 
Am 15. Dezember besuchte uns Harry Boos – man könnte ihn „Weltenbummler“ nennen. Er kam auf Vermittlung unseres Mitglieds Kurt Hildwein. Der Gast zeigte uns seinen Film, den er während eines 30-tägigen Australientripps drehte. Wäre Harry Boos nicht ständig unterwegs – wir hätten ihn gerne als Mitglied.
 
Zur Weihnachtsfeier waren wir am 18. Dezember von den Filmfreunden des CCA/CLAP Mulhouse nach Orschwihr an der Route des Vins d’Alsace eingeladen. Daniel Ziegler vom CLAP kennt sich hier aus – es ist sein Heimatort. Nach Besichtigung der Kirche mit ihrer bekannten Krippe wurden wir mit kleinen Laternen ausgestattet und stapften zielstrebig durch den verschneiten Ort zum Weinkeller von Pierre Meyer. Er informierte uns über sein Weingut und präsentierte uns seine Zapfhahn-Sammlung. Es sei die größte ihrer Art in Europa und die älteste: Er präsentierte Zapfhähne aus der Zeit Napoleons und aus der Zeit des Deutschen Kaisers. Natürlich schloss sich auch eine Probe seiner hervorragenden Weine an. Dann trugen wir unsere kleinen Laternen zu einem urigen Weinkeller. Dort wartete ein „Fondue Bacchus“ auf uns – französische Küche in Vollendung.
 
 
 
2011
 
Die Mitgliederversammlung fand am 9. Februar im Clublokal „Steinbühl“ statt.
 
Am 9. April besuchte eine Abordnung das Ehrenmitglied Elisabeth Hahn zu ihrem 100. Geburtstag in ihrer Seniorenwohnanlage in Germering bei München. Natürlich wurden auch Geschenke überreicht: ein Geschenkkorb und vor allem ein DVD-Player, damit Elisabeth im Wohnheim wieder ihre Filmnachmittage anbieten kann. Freud und Leid liegen oft eng beieinander: Am 18. September verstarb unser Ehrenmitglied Hans Siebold.
 
Die Filmerfahrt am 9. Juli führte in den Nordschwarzwald. Freudenstadt, Enzklösterle, Schwarzenbach Talsperre und Mummelsee  - also alles, was der Nordschwarzwald zu bieten hat.
 
Jahresabschluss am 17. Dezember im Windenreuter Hof. Ein kalt/warmes Büfett – fünf Gänge – ließ keine kulinarischen Wünsche offen.
 
Weitere Informationen aus dem Jahresbericht: 18 Clubabende, ein Technikabend und zwei Clubwettbewerbe wurden angeboten. Die Freunde vom CCA Mulhouse und vom Film-Club Lahr wurden besucht. Der Film-Club Breisgau war Ausrichter des Regionalwettbewerbs, an dem auch Filme unserer Mitglieder gezeigt wurden.
 
 
 
2012
 
Die Mitgliederversammlung fand am 1. Februar statt. Keine Neuwahlen, keine diskussionswürdigen Themen. Eine harmonisch verlaufene Versammlung, in der die Mitglieder Otto Hoffmann und Josef Pfaff für 40jährige Mitgliedschaft im BDFA mit Ehrennadel und Urkunde geehrt wurden.
 
 
 
Ehrung und Trauer liegen oft eng beieinander: Am 1. April verstarb unser Ehrenmitglied Elisabeth Hahn im Alter von 101 Jahren.
 
 
 
Das herausragende und arbeitsintensivste Event war aber die Ausrichtung des 77. Landesfilm-Festivals Baden-Württemberg am Samstag 10. März und Sonntag 11. März. Ein OrgaTeam übernahm unter der Leitung des Regionsleiters Falk Nixdorf die Detailorganisation. Das gesamte Gemeindezentrum der Katholischen Pfarrgemeinde in Waldkirch war gemietet. Um es kurz zu machen: Die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bewältigten ein umfangreiches Arbeitsprogramm. Die Damen des Küchenteams (Liesel Haberstroh, Irmgard Klitzke, Rita Mayer und Annette Nixdorf) waren selbst nicht Mitgliederinnen im Film-Club,  engagierten sich aber über die gesamte Zeit in besonderer Weise. Schon morgens um sieben Uhr begannen sie mit den Vorbereitungen (Butterbrezeln, Kaffee und was die Besucher sonst noch wünschten). Im Wettbewerbsteil liefen 46 Filme – eine Herausforderung auch für die Technik und die fünf Juroren unter der Leitung von Lutz Schulze. Am Samstagabend war das Gasthaus „Stadtrain“ in Waldkirch ausschließlich von den Teilnehmern des Festivals in Beschlag genommen. Ein gelungener Abend und ein gelungenes Wochenende entschädigten für die viele Mühe. Und nicht zu vergessen: Unsere Serviceangebote brachten unserer Kasse auch noch einen Überschuss ein.
 
 
 
Im Sommer wurde der Film-Club Breisgau obdachlos. Das bisherige Clublokal „Keglersportheim Steinbühl“ in Denzlingen wurde zum 31. Juli geschlossen. Krankheitsbedingt, wie es offiziell hieß. Aber nun erschienen auch einige Besonderheiten in der Vergangenheit in einem anderen Licht. Im Winter froren wir – die Heizung sei defekt gewesen. So mancher vermutete nun andere Ursachen. Am 10. September wurden die clubeigenen Geräte und Einrichtungen (Leinwand, Beamer-Halterung, Verstärker, Blu-Ray-Player, Boxen, Bilder und Urkunden) im nun geschlossenen Clublokal demontiert und bei einzelnen Mitgliedern eingelagert.
 
Eine neue Bleibe musste gefunden werden. Letztendlich fanden wir im „Sport-Journal“ in Emmendingen – einer Sportler-Gaststätte des Fußballclubs Emmendingen - eine Alternative. Dort fand am 12. September der erste Clubabend statt. Ob es die endgültige Bleibe wird? Darüber waren die Mitglieder unterschiedlicher Auffassung. Um es vorweg zu nehmen: Ab Mttwoch, 9. Oktober 2013 gilt als neues Clublokal das Gasthaus „Hirschen“ in Waldkirch.
 

Der Filmerausflug führte am 29. September ins Elsass. Hauptziel war der Besuch des Lingenkopfs. Museum und Freigelände hinterließen beklemmende Eindrücke.

 
Der Jahresbericht vermerkte, dass im Jahr 2012 die 20 Clubabende durchschnittlich von 22 Personen (darunter immer mal wieder auch Gäste) besucht wurden.
 
Die Weihnachtsfeier am 15. Dezember wurde von den Filmfreunden des CCA Mulhouse ausgerichtet. Wir wurden in die „Domaine Bollenberg“ – zwischen Rouffach und Westhalden gelegen – eingeladen. Theoretisch war der Ort schon zu finden. Aber das Navigationsgerät im Bus wollte uns partout nicht auf nächstem Weg zum Ziel führen. Nach einigem fragen und telefonieren – auch einen Lotsen hatten wir bemüht – fanden wir dann mit Verspätung das Ziel und wurden schon sehnsüchtig erwartet.
 
Ein Weingut bietet natürlich zunächst eine Weinprobe im Fasskeller an. Dann ging es zu festlich gedeckten Tischen, um uns mit Besonderheiten französischer Küche verwöhnen zu lassen.
 
 
 
Diese Chronik wurde im Jahr 2013 verfasst. Verantwortlich für die Geschicke des Film-Club Breisgau ist seit der Mitgliederversammlung im Januar 2013 ein neu gewählter Vorstand. Hier stellt er sich vor (von links):
 
  
 
 
Frank Rudmann (Finanzen)
Klaus Haberstroh (Vorsitzender)
Edgar Rudmann (Stv. Vorsitzender)
Werner Larsch (Schriftführer)
Peter Scheelen (Beisitzer)
Günter Benz (Beisitzer)
Richard Ridzewski (Beisitzer)

 

Film Club Breisgau e.V.


Chronik des Film-Club-Freiburg von 1957 bis 1992

 

Mitglied im Bundesverband Deutscher Film-Autoren e.V.


45 Jahre
Amateurfilmer
im Breisgau


zusammengestellt von
Gerold Giebeler
und
Falk Nixdorf 


 

Chronik
der vereinigten Filmclubs in Freiburg

 

» 1957
Artikel 1957 (Tricktitel) Die Zeitschrift "Die Klebestelle", damaliges offizielles Organ des Bundes Deutscher Filmamateure e. V  ( BDFA)  berichtet im Juliheft  3 /1957  von der Gründung und dem Beitritt eines Clubs in Freiburg unter dem Namen  " Arbeitsgemeinschaft Freiburger Filmamateure" ( ARFFA)  zum BDFA.  Clubleiter und Gründer ist Georg Pogrzeba, Freiburg, Guntramstr. 11. Weitere Gründungsmitglieder sind u. a. Gerhard Braunger und Walter Hiss. Die Satzung vom
1. Mai 1957 nennt einen Mitgliedsbeitrag von DM 2,-- monatlich.

 

» 1958
Die Mitglieder der  "ARFFA" treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch in Sachen
"Schmalfilm". Beim ersten Clubwettbewerb werden 10 Filme vom Publikum bewertet.

 

» 1959
Die Mitglieder der " ARFFA " filmen in Doppel 8 mm Filmmaterial und vertonen hauptsächlich mit Tonkoppler im Zweibandverfahren.

 

» 1960
Die "ARFFA" trifft sich regelmäßig im Clublokal " Grüner Baum " in der Lorettostraße.

 

Amateurfilm Wettbewerb 1961» 1961
  Die Mitglieder der " ARFFA " unter der Leitung von Herrn G. Pogrzeba sind Ausrichter des " Regionalen Wettbewerbs " der Region 7 im BDFA. Im Kolpinghaus laufen 26 Filme aus ganz Baden - Württemberg " U. a. findet man Autoren wie U. Rohm und H. Fleischer aus Schwäb.-Gmünd und H. Girner aus Kornwestheim.
Im Programmheft zu diesem Wettbewerb ist auf Seite 10 nachzulesen, dass die ARFFA im Mai 1957 gegründet wurde und gleichzeitig der Beitritt zum BDFA beschlossen wurde.

 

» 1962
In der Jahreshauptversammlung vom 7.5.62 wird Herr J. M. Sorge zum neuen Clubleiter gewählt und löst damit Herrn G. Pogrzeba als Clubleiter der " ARFFA " ab. Der Club hat 27 Mitglieder.

 

» 1963
Der Clubleiter J. M. Sorge tritt am 16.5.63 zurück. Neuer Clubleiter der " ARFFA " wird Herr Harry Dobberkau. Schatzmeister ist weiterhin G. Braunger.

 

» 1964
Ehrengast Sepp Allgeier 1964 Einige Mitglieder der "ARFFA" verlassen den Club und treffen sich getrennt zum Erfahrungsaustausch.
Herr J. M. Sorge sucht durch Zeitungsanzeige Schmalfilm-Interessierte und gründet am
28. Febr. 1964 den " Schmalfilmclub Freiburg" ( SCF). Clubleiter wird J. M. Sorge. Gründungsmitglieder sind u. a. Manfred Kranz und Gerold Giebeler. Clublokal wird das Gasthaus "Hansjakob" beim Römerhof. Ab sofort gibt es in Freiburg zwei Filmclubs.
Der "Schmalfilmclub Freiburg" ( SCF) veranstaltet im Oktober im "Klosterstüble" in Hugstetten einen Filmabend mit dem berühmten Kameramann Sepp
Allgeier ( "Berg in Flammen" mit Louis Trenker ) als Ehrengast. Der "SCF" bezieht im Dez. sein neues Clublokal " Hotel Wiehrehof ".

 

» 1965
Gottfried Kessel wird neuer Clubleiter der " ARFFA ". Der " SCF " dreht seinen ersten Gemeinschaftsfilm anläßlich einer Winzerkellerbesichtigung in Kirchhofen mit dem Titel : " Jahrgang 65 ".

 

» 1966
Die Mitglieder des "SCF" treffen sich regelmäßig zu Clubabenden im Hotel Wiehrehof, die Mitglieder der "ARFFA" treffen sich im "Grünen Baum".

 

» 1967
Gottfried Kessel wird als Clubleiter der " ARFFA " in der Jahreshauptversammlung vom 18.1.97 erneut bestätigt. Die "ARFFA" zieht im September 67 in das neue Clublokal " Löwenkeller".
Sie veranstalten gemeinsam mit der " Badischen Zeitung " im Kollegiengebäude I der Uni einen Filmabend unter dem Motto : " Der Filmamateur einst und jetzt".
Herr Nock von der Kreisbildstelle spricht beim "SCF" - Clubabend über das Thema " Filmschnitt als Gestaltungsmittel ".

 

» 1968
Der "SCF" besucht unter der Federführung von Clubleiter J.M. Sorge erstmals an einem Clubabend die  "ARFFA" und gestaltet dort einen Filmabend.

 

» 1969
Die "ARFFA " beschließt in der Generalversammlung vom 8.1.69 eine Namensänderung in
"Freiburger Amateurfilm Club " ( FAC ) und wählt Herrn Harry Dobberkau zum 1. Vorsitzenden. Der bisherige Clubleiter Gottfried Kessel wird zum " Ehrenvorsitzenden" gewählt. Die neue Satzung des " FAC " wird am 7. Mai 69 unter der Nr. 639 in das Vereinsregister eingetragen.

 

» 1970
Der "SCF" trifft sich regelmäßig im Clublokal " Wiehrehof " während sich die Mitglieder des "FAC" im "Löwenkeller" treffen.

 

Jury 1971» 1971
Bei der Generalversammlung im April wird Herr Gerold Giebeler zum neuen 1. Vorsitzenden des "SCF" gewählt und wird somit Nachfolger von Herrn J,M. Sorge.

Der "SCF" und der "FAC" sind gemeinsam Ausrichter des "Regionalen Reise- u. Familienfilmwettbewerbs der Region 7 in Baden-Württemberg. Die Veranstaltung findet vom 16.-  17.10.71 im Kolpinghaus statt. Dort liefen 19 Filme aus ganz Baden-Württemberg. Regionsleiter ist Heinz Hacker aus Stuttgart, welcher früher auch Mitglied in der "ARFFA" war.

Bild: Jury 1971 , v.l.n.r  Giebeler, Maier, Schmid, Lohrfink, Wittig, Heinerich

 

» 1972
Im März treffen sich der "SCF" und der "FAC" zum zweiten gemeinsamen Filmabend im Gasthaus "Eintracht " in Betzenhausen.
Im Juni veranstaltet der "SCF" den ersten VIDEO-Abend mit Herrn Cempirek von der
Fa. Stober. Er führt eine AKAI - Anlage vor.
Im November besucht die "Karlsruher Filmgemeinschaft" den "SCF" und gestaltet einen Filmabend.

 

» 1973
Herr Harry Dobberkau wird als Clubleiter des "FAC" erneut bestätigt. Der "SCF" tritt mit dem
"Kameraclub Innsbruck" in Kontakt und beschließt eine Clubpartnerschaft. Der "SCF" besucht die Winzergenossenschaft Kirchhofen und zeigt dort den Gemeinschaftsfilm  "Jahrgang 65".

 

» 1974
Nach der Generalversammlung im Januar leiten die Herren W. Hefner, Dr. K. Schmid und
Hans Siebold gemeinsam die Geschicke des "FAC" und lösen damit Herrn H. Dobberkau ab. Schatzmeister bleibt G. Braunger. Herr Harry Dobberkau schlägt erstmals vor, die beiden Freiburger Filmclubs zu vereinigen. Der Vorschlag wird von der Mitgliederversammlung abgelehnt.
Im September macht der "SCF" einen 3-tägigen Clubausflug nach Innsbruck und besucht dort den "Kameraclub".
Im Oktober besucht der "Kameraclub Innsbruck" den "SCF" und gestaltet einen Filmabend.
Der "SCF" bezieht sein neues Clublokal bei der "Freien Künstergruppe".

 

» 1975
Die beiden Filmclubs treffen sich regelmäßig zu getrennten Clubabenden.
Es werden Filme vorgeführt und anschließend besprochen.

 

» 1976
Der "SCF" trifft sich von nun an im "Deutschen Kaiser" in der Günterstalstr. Der Club des
"Cineastes Amateur Mulhouse" besucht den "SCF" in Freiburg und gestaltet einen Filmabend.
Im Oktober 76 schafft der "SCF" einen Wanderpreis in Form einer BDFA-Plakette für den besten Film des  Jahres. Er soll jährlich anläßlich eines Clubwettbewerbes an den besten Film im Club vergeben werden. Im Herbst 76 veranstaltet der "SCF" einen Clubausflug nach Paris.

 

» 1977
Im Februar an der Generalversammlung wird Frau Elisabeth Hahn zur neuen Schatzmeisterin des "SCF" gewählt. Sie löst die langjährige Schatzmeisterin Frau Liewald ab.
Im November bezieht der "SCF" sein neues Clublokal "Landwasser". Die beiden Freiburger Filmclubs besuchen gemeinsam die Filmfreunde in Mulhouse.

 

» 1978
Einige Clubmitglieder des "SCF" drehen einen Gemeinschaftsfilm als Reportage von einem Flugrennen auf dem Flugplatz in Freiburg.

 

» 1979
Herr Greulich organisiert für den "SCF" das erste Sommerfest  auf dem Grillplatz  "Tannenberg Hütte" in Littenweiler. Im November läuft im "SCF" ein Profi-Filmabend mit Peter Baudendistel.

 

» 1980
Im Januar bei der Generalversammlung beschließt der "SCF" eine Namensänderung in
" Filmclub Freiburg ."  (FCF).  Der "FCF" ist im März 80 Ausrichter des Landesfilmwettbewerbs Baden-Württemberg in Kolpinghaus in Freiburg. Es werden dort in drei Tagen 64 Filme vorgeführt und bewertet.  Falk Nixdorf und Bernd Pregger meistern in unermüdlichem Einsatz die Vorführung der Filme.

 

» 1981
In der Generalversammlung vom 14.1.81 beschließen die Mitglieder des "FAC" unter dem Vorsitz von Hans Siebold den Zusammenschluß der beiden Freiburger Filmclubs.
Anschließend beschließt der "FCF" auf der Generalversammlung am 20.1.81  unter dem Vorsitz von Gerold Giebeler ebenfalls den Zusammenschluß beider Filmclubs.
Die vereinigten Filmclubs beschließen bei der ersten gemeinsamen Generalversammlung am 13.2.81 den neuen Namen  "Filmclub Freiburg e.V." Als 1. Vorsitzender wird Gerold Giebeler, als 2. Vorsitzender Hans Siebold und als Schatzmeisterin Frau Elisabeth Hahn gewählt. Der "Filmclub Freiburg e.V." hat 82 Mitglieder und ist damit größter Club in Baden -Württemberg.
Die vereinigten Clubs treffen sich von nun an im Clublokal "Löwenkeller" in der Klarastr.71
Im März erhält man Besuch von den Filmfreunden aus Mulhouse Elsass, welche einen Filmabend gestalten.

 

» 1982
Im Januar besucht der "FCF" bei einen Gegenbesuch in Mulhouse die dortigen Filmfreunde und gestaltet einen Filmabend.
 Falk Nixdorf organisiert ein Grillfest im Clublokal der "Experimentalfliegergruppe" auf dem Freiburger Flugplatz.

 

» 1983
Die Vorstandschaft organisiert ein Filmerhock am Silbersee in Freiburg-Hochdorf.
Der Club veranstaltet an einem Wochenende einen "Hobby Film- u. Video-Workshop" im Kolpinghaus in Freiburg und zeigt dort Filme seiner Mitglieder. Geräte, Videoüberspielungen und Beleuchtungsvorführungen runden diesen Tag der "offenen Tür" ab.

 

» 1984
An der Jahreshauptversammlung im Februar überreicht der Clubleiter Gerold Giebeler den Mitgliedern G. Braunger, H. Dobberkau, W. Hiss, G. Kessel und G. Pogrzeba eine Cluburkunde für 25-jährige Mitgliedschaft im Club.
Im September veranstalten die Mitglieder den "Tag des Amateurfilms" im Kurhaus in Freiamt und zeigen dort der Öffentlichkeit zehn ausgesuchte Filme.
Im Herbst besuchen die Mitglieder die Filmfreunde in Mulhouse zu einem Filmnachmittag und besuchen am Abend gemeinsam eine Weinprobe in Orschwihr.

 

» 1985
Die Mitglieder H. Stocker, W. Hiss, G. Braunger, H. Dobberkau, G. Kessel und G. Pogrzeba erhalten aus der Hand des Clubleiters G. Giebeler die " Silberne Ehrennadel des BDFA" für
25 - jährige Mitgliedschaft im Dachverband BDFA e.V.
Gottfried Kessel organisiert ein Sommerfest in seinem Garten in Kirchzarten.
Im September veranstalten die Mitglieder einen "Tag der offenen Tür" in Teningen in der Zehntscheuer. Der Öffentlichkeit werden ausgesuchte Filme vorgeführt.
Einige Mitglieder besuchen im Oktober den " Club der Basler Filmamateure" und gestalten dort einen Filmabend.
Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wird am 13.11.85 eine neue Satzung verabschiedet. Diese wird in das Vereinsregister eingetragen. Gleichzeitig wird eine Namensänderung in " Film- u. Videoclub Freiburg e.V." beschlossen.

 

» 1986
Einige Mitglieder besuchen den Filmamateurclub Konstanz und gestalten dort einen Filmabend.
Hans Siebold organisiert ein Sommerfest in seinem Garten im Föhrental. Der  "FuVCFe.V." veranstaltet im Kurhaus in Bad Krozingen einen Filmabend für die Kurgäste.

 

» 1987
Der "FuVCFe.V." ist Ausrichter des 47. Landesfilmwettbewerbs Baden - Würettemberg
Im Kurhaus in Bad Krozingen laufen 56 Filme aus ganz Baden - Württemberg.Projektion und Technik führten Falk Nixdorf und Herbert Mahler durch. Die Abendveranstaltung wird im Elsass gestaltet. Drei Omnibusse bringen die Gäste nach Biesheim.

 

» 1988
Gerold Giebeler wird am 10.Febr. 88 erneut zum Clubleiter gewählt. Er gibt bekannt, daß er nur noch eine Wahlperiode  ( 2 Jahre ) als Clubleiter zur Verfügung steht. Stellvertreter wird Holger Klitzke. Elisabeth Hahn gibt den Posten des Schatzmeisters ab, an Ihrer Stelle wird Herbert Mahler gewählt. Die Hauptversammlung beschließt auch eine Beitragserhöhung von 7,50 DM monatlich. Der Filmclub hat 70 Mitglieder.
Hans Siebold und  H. D. Dinger organisieren ein Sommerfest im Föhrental.

 

» 1989
Am 22. Febr. 89 organisiert Falk Nixdorf einen Video-Informationsabend und zeigt die Schnitt- u. Bearbeitungsmöglichkeiten für den Videoamateur. Hans Siebold u. H.D. Dinger veranstalten am 26.8.89 erneut ein Sommerfest im Föhrental. Erstmals steht ein Festzelt zur Verfügung.

 

» 1990
An der Generalversammlung vom 14. Febr. 90  stellt  Gerold Giebeler nach fast 20 jähriger Vorstandschaft sein Amt zur Verfügung. Die Mitglieder überreichen ihm als Dank einen alten Stich vom Rheinfall bei Schaffhausen , der Heimat von G. Giebeler.
Bei einer nicht ganz einfachen Neuwahl unter der Leitung von Hans Siebold, wird Falk Nixdorf als 1. Vorsitzender, Hans Lepkoijs als 2. Vorsitzender und Herbert Mahler als Schatzmeister gewählt.
Die Vorstandschaft organisiert am  23. Juni 90 einen Clubausflug nach München in das Bavaria-Filmgelände. Sie besuchen die RTL - Show  "Der Preis ist heiß".
Hans Siebold stellt am 7. Juli 90 erneut seinen Garten für ein Sommerfest zur Verfügung.
Am 12.9.90 werden erstmals die Videofilme auf dem neuen Clubeigenen Beam vorgeführt.

 

» 1991
An der Generalversammlung  des "FuVC Freiburg " am 13.3.91 stellt Herbert Mahler aus Zeitgründen sein Amt als Schatzmeister  zur Verfügung. Wolfgang Weißer wird sein Nachfolger. Außerdem wird die Vorstandschaft erweitert. Schriftführerin wird Angelika Weißer. 
Den von der KKB bzw. Citibank ausgeschriebenen Filmwettbewerrb über Freiburg gewinnt das Mitglied Dieter Zwierlein.

 

» 1992

Am 22.1.92 wurde bei der Generalversammlung des "Film- u. Videoclubs Freiburg e.V."
Falk Nixdorf als 1. Vorsitzender erneut bestätigt. 
 


» 1993

An der Generalversammlung des “ FuVCFe.V.” am 24.2 93 wird Herr Holger Klitzke zum neuen Clubleiter gewählt und löst damit F. Nixdorf ab. 2. Vorsitzender wird G. Giebeler, Schatzmeister G. Braunger. Clublokal ist der “ Grüne Baum “ in der Lorettostr.